Unternehmen – Selbstversorger durch Solarstrom

Unternehmen – Selbstversorger durch Solarstrom

Warum lohnt sich für Unternehmen Solarstrom zur Eigenversorgung?

 

Jeder kann durch eine eigene Photovoltaikanlage seine Stromrechnung senken. Für Gewerbe und Industrie lohnt sich eine Investition in eine eigene Photovoltaikanlage jedoch noch mehr, da hier auch wesentlich mehr Strom verbraucht wird und größere Flächen für die Solarstromproduktion zur Verfügung stehen. Die neuesten Montagesysteme für flache Industriedächer vereinfachen nicht nur die Montage, sondern sie erhöhen auch die Sicherheit. Die Montagesysteme arbeiten ohne Dachdurchdringung.

Solar Modul LDK 240Watt, Wechselrichter Power One

In einer Industriehalle arbeiten tagsüber die Maschinen – z.B. stanzen, sägen, fräsen, pressen und polieren; auf dem Flachdach kann gleichzeitig eine Photovoltaikanlage arbeiten. Im besten Fall kann die Solaranlage so viel Strom produzieren, wie unten in der Gewerbehalle verbraucht wird. Die Photovoltaikanlage ist eine Möglichkeit, sich von steigenden Strompreisen unabhängig zu machen. Gleichzeitig eröffnet die Solaranlage dem Unternehmen die Chance für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung in den kommenden Jahrzehnten.

Aufgrund dieser Argumente investieren immer mehr deutsche Unternehmen in eigene Photovoltaikanlagen und damit in Ihre eigene Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. 13% aller Firmen in Deutschland haben bereits in eine eigene Stromproduktion investiert und weitere 16% planen diesen Schritt in die Selbstversorgung. Diese Zahlen stammen aus einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Solista Solar bietet alle aktuellen Produkte an, um den gewerblichen Eigenverbrauch optimal zu nutzen.

Planung des Eigenverbrauchs mit höchster Sorgfalt

Solarstrom stellt eine wirtschaftlich attraktive Alternative zum herkömmlichen Strombezug über einen Energieversorger dar. Die Kosten für eine Photovoltaikanlage sind in den vergangenen Jahren stark gesunken und es ist mittlerweile rentabel ab einem Marktpreis von 13-14 ct/kWh, den selbstproduzierten Solarstrom auch selbst zu verbrauchen. Diese Werte gelten insbesondere für Gewerbeunternehmen, die eine ständige und sehr hohe Stromgrundlast haben und nahezu 100% ihres Solarstromes aus eigener Herstellung verbrauchen können, wie z.B. Gewerbeunternehmen mit einem großen Produktionsmaschinenpark, Klimaanlagen, EDV und anderen starken Verbrauchern.

Es ist eine sorgfältige Planung des Eigenverbrauchs notwendig. Der Eigenverbrauch eines Gewerbeunternehmens hängt von verschiedenen, sehr unterschiedlichen Faktoren ab. Eine konkrete Aussage zu typischen Eigenverbrauchsquoten ist nicht möglich, diese hängen von den Lastprofilen, der Betriebsgröße und der Industriebranche ab. Solista Solar als Planer berücksichtigt die zeitliche Verteilung des Eigenverbrauchs, das Lastprofil des Gewerbeunternehmens. Selbstverständlich spielt auch die tatsächliche Größe der Photovoltaikanlage eine Rolle. Zusätzlich muss eventuell ein Batteriespeichersystem eingeplant werden, um den notwendigen Solarstrom für einen hohen Eigenverbrauch zur richtigen Zeit zur Verfügung stellen zu können. Diese verschiedenen Komponenten müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass sie für ihre Größe im wirtschaftlichen Optimum betrieben werden können.

Auslegung der Photovoltaikanlage optimieren

In den vergangenen Jahren hat sich die Denkweise in der PV-Branche geändert, die Preise für die Solarmodule sind stark gefallen, dadurch hat sich der Schwerpunkt vom maximalen Stromertrag hin zur optimalen Ausnutzung der Dachfläche verschoben. Ebenso ist man von der konsequenten Südausrichtung des Generatorfeldes abgekommen und belegt im Sinne der Ausnutzung der Dachfläche auch in Ost-West-Ausrichtung.

Vorteile der Ost-West-Belegung:

  • Flächenausnutzung – keine Verschattungsabstände zwischen den Modulreihen
  • Abschattung – geringer Aufständerungswinkel, keine gegenseitige Verschattung der Modulreihen
  • Lastprofil – der Stromertrag entspricht eher dem Lastprofil eines gewerblichen Verbrauchers; der Stromertrag wird gleichmäßiger über den Tag verteilt erwirtschaftet
  • Kosten der Installation – werden gesenkt, da sich mit ähnlichem Montagematerialaufwand mehr kWp installieren lassen

Industriedächer wurden nicht für die Installation von Photovoltaikanlagen gebaut, oft handelt es sich um sog. Leichtbaukonstruktionen. Diese Hallendächer erfordern eine sorgfältige Planung der PV-Anlage. Die wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt:

  • Maximale Tragfähigkeit des Daches/Lastreserve
  • Art der Dachhaut
  • Wind- und Schneelastreserven
  • Befestigung der Unterkonstruktion
  • Beschwerung
  • Wahl des individuell passenden Unterkonstruktionssystems

Zunächst ist durch einen Statiker zu prüfen, wie viel Lastreserve die Dachkonstruktion hat. Hier erhält man einen kg/m²-Wert, welcher durch die Photovoltaikanlage nicht überschritten werden darf. Die Lastreserve gibt mehr oder weniger bereits das zu verwendende Unterkonstruktionssystem vor. Die Wind- und Schneelastreserven erhebt ebenfalls der Statiker, diese sind zwingend einzuhalten. Die Dachhaut ist zu untersuchen. Ergibt die Prüfung, dass diese nicht mehr 20 Jahre oder länger hält, ist eine vorherige Sanierung dringend zu empfehlen. Die Unterkonstruktion muss ebenfalls auf die Dachhaut abgestimmt werden. Reibbeiwerte, chemische Zusammensetzung und Kaschierung der Unterkonstruktion sind hier die Stichworte. Die Befestigung der Unterkonstruktion und die Beschwerung sind bei modernen Systemen engverbunden. Heutzutage wird die Unterkonstruktion nicht mehr auf die Pfetten der Hallen geschraubt, sondern mit Hilfe der Aerodynamik und geringen Beschwerungen auf dem Industrie- Flachdach fixiert. Somit können sehr niedrige Flächenlasten erreicht werden und es können auch Leichtbaukonstruktionen, typisch für Industriedächer, optimal für Photovoltaik genutzt werden.

Solista Solar hat bereits Industriedächer und Leichtbauhallen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet.

Individuelles Photovoltaikangebot

 

 

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Wenden Sie sich bitte direkt an uns:
Kontakt:
info@solista-solar.de

 

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